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Zuletzt aktualisiert: 20.02.2009, 11:48 Uhr
Wichtig für alle Reisenden
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Eigenarten des Landes/spezielle Hinweise
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Der Islam in Afrika und speziell in Mali weist große Unterschiede zu dem der arabischen Welt auf. Radikale Fundamentalisten und verschleierte Frauen im Straßenbild sind eher eine Ausnahme. Die Einwohner sind sehr gastfreundlich und stolz auf die Geschichte und Kultur ihres Landes.
In Mali besteht ein Kastensystem (insbesondere bei der Ethnie der Bambara). Man wird in die jeweilige Ethnie bzw. ethnische Gruppe hineingeboren, die in Kasten unterteilt ist und die je nach Ethnien unterschiedlich sein kann. Allerdings findet man bei allen Ethnien die Kaste der "Noblen", die der Handwerker und die der Griot (Musiker). Jede Kaste hat spezifische Aufgaben, Rechte und Pflichten und somit eine bestimmte Rolle im sozialen Gefüge. Das Bildungswesen ist noch unzureichend entwickelt; die Analphabetenrate liegt bei 61%.
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Feiertage
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Nationalfeiertag: 22. September (Tag der Republik)
Weitere Feiertage: 1. und 20. Januar, 26. März, 31. März, Ostermontag, 25. April, 30. April, 1. und 25. Mai, Pfingstmontag, 13. Oktober, 19. November, 20. Dezember, 25. Dezember; sowie zahlreiche, jährliche wechselnde islamische Feiertage. |
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Geographische Einordnung
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"La République du Mali" ist ein Binnenstaat in Westafrika und grenzt im Nordwesten an Mauretanien, im Nordosten an Algerien, im Osten und Südosten an Niger, im Süden an Burkina Faso, Cote D´Ivoire und Guinea, im Westen an den Senegal. Mali besteht zu zwei Dritteln aus Wüste. Das Land hat Anteil an Sahara, Sahelzone und Sudan. Die nördliche Landeshälfte wird von einem Ausläufer des algerischen Ahaggar-Massivs überragt. Den südlichen und zentralen Teil durchzieht der Niger in breiten Tiefländern. Zwischen Ségou und Timbuktu bildet der Niger ein großes Binnendelta - die Massina.
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Netzspannung
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220 V, 50 Hz (in Bamako). Die anderen größeren Städte haben eigene Generatoren.
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Regierungsform
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Republik, Präsidialdemokratie nach französischem Muster, seit 1992 Dritte Republik
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Religion
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Etwa 90 % Moslems, 9 % Naturreligionen, etwa 1 % Christen
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Sprachen
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Neben der Amtssprache Französisch, die jedoch meist nur als Fremdsprache gesprochen wird, gibt es in Mali zahlreiche einheimische Sprachen. Von vielen Maliern werden mehrere dieser Sprachen gesprochen.
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Straßen-/Bahnnetze
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Generell wird von Überlandautofahrten bei Dunkelheit wegen des hohen damit verbundenen Unfallrisikos und der Gefahr von Überfällen abgeraten. Im Innenstadtgebiet Bamakos sollte nach Mitternacht ein Auto oder ein Taxi benutzt werden. Unbeleuchtete Straßen sollten gemieden werden.
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Währung/bevorzugte Bezahlungsarten
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CFA-Franc: Kurs: 1 CFA-Franc = 0,0015 €.
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Wichtige Besonderheiten des Landes
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Ein Vielvölkerstaat mit einem reichen kulturellen Erbe. Es gehört jedoch mit einem Pro - Kopf - Einkommen von 210 US-$ im Jahr zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Fast zwei Drittel der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Es ist deswegen bislang touristisch wenig erschlossen und die touristische Infrastruktur unzulänglich ausgebaut. Die Hotels im Landesinneren bieten normalerweise für Reisende wenig Komfort.
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Wichtige Verhaltensregeln
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10 % Trinkgeld in Restaurants und Bars ist üblich, Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld. Gepäckträger erhalten 100 CFA Fr pro Gepäckstück. Man sollte die religiösen Sitten und Gebräuche respektieren.
Deshalb sollten sich Frauen zurückhaltend kleiden. In Zeiten des Ramadan (Fastenmonat) ist das öffentliche Leben stark beeinflusst. In der Öffentlichkeit sollten auch Sie nicht essen oder rauchen und keine Zärtlichkeiten austauschen. Bitte beachten Sie besonders das öffentliche Alkoholverbot.
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Allgemeine Sicherheitshinweise
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Aufgrund der instabilen Sicherheitslage wird von Reisen nach Timbuktu, Gao, Ansongo, Labbezanga und in die Grenzgebiete zu Mauretanien und in die östlichen Grenzgebiete zu Niger und Algerien abgeraten.
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Umweltgefahren
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Siehe „Umweltsituation“
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Aktuelle Sicherheitshinweise
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Außenministerium Frankreich
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Außenministerium Großbritannien
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Außenministerium Österreich
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Auswärtiges Amt Deutschland
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Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten Schweiz
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Nachrichtendienste
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BBC
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CNN
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Deutsche Welle
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dpa
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LeMonde
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OneWorld
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Reuters
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HIV/Aids ist im Land ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Landesweit besteht ein erhöhtes Risiko für Darminfektionen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenständen und von Märkten wird gewarnt. Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten, z. T. auch gefährlichen, Durchfälle und viele Infektionserkrankungen vermieden werden.
Die medizinische Versorgung im Land ist mit Europa nicht zu vergleichen und oftmals technisch, apparativ und/oder hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen Englisch / Französisch sprechende Ärzte.
Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette gesichert?).
Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch u. a.:
Ansteckung durch Insekten (vorwiegend in Jahreszeiten mit starken Niederschlägen):
Ansteckung durch Zecken (u. a. Spinnentiere):
sehr selten bei Reisenden weitere Erkrankungen
Risiken durch andere Tiere:
Ansteckung durch sexuelle Kontakte:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, HIV u. a.), Bakterien (Chlamydien, Syphilis, u.a.), Pilzen u. a. möglich
www.unaids.org
Ansteckung bei mangelnder Hygiene bei medizinischen Eingriffen, Tätowierung, Piercing:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, C, HIV u. a.) oder Bakterien u. a. möglich
Ansteckung durch engen Kontakt mit Erkrankten (Tröpfcheninfektion):
bakterielle Hirnhautentzündung- Meningokokken-Meningitis - (v. a. in Trockenperioden), u. a. sehr seltene Erkrankungen
Ansteckung durch Hautkontakt:
Hohes Risiko: im ganzen Land inklusive der Städte, ganzjährig Andere, durch Mücken übertragene Infektionen, kommen vor
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Allgemeine Hinweise
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Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren |
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Boden- und Landbelastung
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Die Abholzung der Wälder, landwirtschaftliche Nutzung und Brandrodung führen zu Bodenerosion und zunehmender Wüstenbildung. Wilderei (für den Export) bedroht zahlreiche Tierarten. Pestizide belasten Böden und landwirtschaftliche Flächen.
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Luftbelastung
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Regional starke Luftverschmutzung, v. a. in Ballungszentren und Industriegegenden.
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Wasserbelastung
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Es gibt nur begrenzte Trinkwasservorkommen. Häufige Verschmutzung von Flüssen und Brunnen mit Bakterien. Unkontrolliertes und ungeklärtes Einleiten von Müllablagerungen und Abwässern in Flüsse (Niger) und Oberflächengewässer, diese sind erheblich belastet.
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Natürliche Umweltgefahren |
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Dürre
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Vor allem von März bis Mai treten Dürreperioden auf.
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Erdbeben
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Erdrutsche
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-
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Stürme
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Von November bis Januar bringt der Nordost-Alize kalten Wind, im Februar weht der heiße und trockene Harmattan aus der Sahara.
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Überschwemmungen
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Vulkanische Aktivität
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Stichwort
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Institution
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Link
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Katastrophen
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Blacksmith-Institute
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Katastrophen
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Reliefweb
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Katastrophen
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Springer Verlag
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Länderinfo
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CIA (USA)
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Nahrung
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Famine Early Warning
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Tiere
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WWF
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Umweltinfo
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Greenpeace
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UN Programm
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UNEP
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UN Programm
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UN Programme Desertification
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Mali hat drei Klimazonen:
1. Die sudanesische Zone mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von 700 bis 1.000 mm;
2. Die Sahelzone mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von 200 bis 400 mm;
3. Die Sahara-Zone, die etwa 40 % des Landes ausmacht und in der so gut wie kein Regen fällt.
Es gibt drei Jahreszeiten: die Regenzeit von Juni bis Oktober, die kühlere Trockenzeit von November bis Februar und eine heiße Trockenzeit von März bis Mai. Die durchschnittliche Temperatur in Bamako liegt zwischen 16 und 32 °C im Januar und 24 bis 39 °C im April.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Höhe über NN in m: 380
geographische Position: 7° 57' W, 12° 32' N
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
32,7
35,9
37,9
38,7
37,8
34,8
31,6
30,8
31,9
34,4
34,7
32,5
Temp. ø Min. (°C)
17,3
20,0
23,1
25,2
25,3
23,4
22,0
21,6
21,6
21,5
19,2
17,4
Regentage
< 1
< 1
< 1
3
5
9
15
16
12
5
< 1
0
Niederschlag (mm)
1
1
2
25
46
121
218
234
165
65
2
0
Sonnenstunden ø
8,9
9,0
8,6
7,7
7,8
7,8
7,0
7,0
7,4
8,2
9,0
8,7
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
h + t
h + t
h + t
h + t
s
s
s
s
s
s
h + t
h + t
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Frühwarnungen bezüglich Wettergefahren können Sie den folgenden Seiten entnehmen:
World Meteorological Organization
HEWS - Humanitarian Early Warning Service
Institut für Meteorologie und Klimaforschung
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Mali:
Ambassade de la République Fédérale d’Allemagne
http://www.bamako.diplo.de
Botschaft der Republik Mali:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Mali/Vertretungen_20Mali.html
Vertretung von Österreich (zuständig Dakar/ Senegal)
Ambassade d’Autriche
http://www.bmeia.gv.at/view.php3?dv_staat=151&f_id=1343&LNG=de&version=&kultur=
Vertretung der Schweiz (zuständig Dakar/Senegal):
Ambassade de Suisse
http://www.eda.admin.ch/dakar
Aktuelle Einfuhr- und Einreisebestimmungen finden Sie auf den Seiten der Außenministerien:
www.auswaertiges-amt.de (Auswärtiges Amt Deutschland)
www.bmeia.gv.at (Auswärtiges Amt Österreich)
www.eda.admin.ch/eda/de/home.html (Auswärtiges Amt Schweiz)
www.fco.gov.uk/travel (Auswärtiges Amt Großbritannien)
www.diplomatie.fr/voyageurs (Auswärtiges Amt Frankreich)
Länderinformation, deutschsprachig:
www.inwent.org/v-ez/lk/laender.htm
Informationen zu Afrika und mittlerem Osten, englischsprachig:
allafrica.com
www.africa.upenn.edu/Country_Specific/Mali.html
Informationen zum mittlerem Osten, englischsprachig:
menic.utexas.edu/menic.html
afrikanische Sprachen:
research.yale.edu/cgi-bin/swahili/main.cgi?right_frame_src=http%3A//research.yale.edu/swahili/serve_pages/africa.php
Aktuelles Wetter:
www.worldweather.org/
Allgemeine Landesinformation:
www.fischer-weltalmanach.de
www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html
www.lonelyplanet.com
aglobalworld.com
www.virtualtourist.com
Aktuelle Sicherheitslage:
www.auswaertiges-amt.de
Weltgesundheitsorganisation:
www.who.int
Landesspezifische Internetlinks:
Reiseinformationen:
www.derreisefuehrer.com/data/ml/ml.asp
Kultur:
www.bamako-culture.org
Informationen zu Radio-Frequenzen und Programmen erhalten Sie bei:
Deutsche Welle (DW), Kurt-Schumacher-Str. 3. 53113, Bonn
Tel. +49 228 429 0, Fax +49 228 429 3000
www.dw-world.de
BBC-World-Service, Bush House, London WC2B 4PH, UK
Fax: +44 / 171 257 82 58
www.bbc.co.uk/worldservice
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA
Tel.: +1 / 202 203 4000
www.voa.gov
Radio France Internationale (RFI), 115, Avenue du Président Kennedy, F-75762 Paris Cedex 16
Tel.: +33 / +1 / 5640 1212, Fax : +33 / +1 / 5640 4759
www.rfi.fr