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Eigenarten des Landes/spezielle Hinweise
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Verfügt über ein reiches kulturelles Erbe. Wegen der Vielzahl der hier lebenden Völker unterscheiden sich die Bräuche und Kunstformen in den einzelnen Gebieten stark voneinander. Der französische Teil Kameruns hat eher den Flair des bunten, lebensfrohen Westafrikas, der englischsprachige Teil ist ruhiger und gesetzter. Beide Teile zeigen sich Fremden gegenüber offen.
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Feiertage
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Nationalfeiertag: 20. Mai (Volksabstimmung über die Vereinigte Republik Kamerun 1972)
Weiter Feiertage: 1. Januar, 11. Februar, Karfreitag, 1. Mai, Himmelfahrt, 15. August, 25. Dezember; außerdem noch drei jährlich wechselnde islamische Feiertage. Falls ein Feiertag auf einen Sonntag fällt, gilt der folgende Montag als Feiertag. Liegt zwischen zwei Feiertagen ein Werktag, so wird dieser häufig kurzfristig (Bekanntgabe im Radio) zum Feiertag erklärt. |
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Geographische Einordnung
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Kamerun liegt am Golf von Guinea und grenzt im Süden an Äquatorialguinea, Gabun und Kongo, im Osten an die Zentralafrikanische Republik und im Norden an Tschad und Nigeria. Kamerun kann in vier Landschaftsräume untergliedert werden. Die Küstenebene im Süden des Landes ist von dichten tropischen Regenwäldern bedeckt. Im Zentrum liegt das Hochland von Adamaua, das sich bis auf rund 1.400 m über dem Meeresspiegel erhebt. In diesem Gebiet geht der Regenwald in die, den Norden des Landes bedeckende, Savanne über. Im äußersten Norden löst das, den Tschadsee umgebende, Sumpfland allmählich die Savanne ab. Im Westen des Landes liegt ein Gebirgsmassiv, das aus hohen bewaldeten Bergen vulkanischen Ursprungs besteht. Die höchste Erhebung ist der Kamerunberg, ein tätiger Vulkan, der mit 4.095 m der höchste Berg Westafrikas ist. Hier findet man auch die fruchtbarsten Böden des Landes.
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Netzspannung
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110/220 Volt
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Regierungsform
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Präsidialregime nach französischem Muster; Präsident ernennt und entlässt Premierminister und Kabinettsmitglieder und bestimmt die Politik
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Religion
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etwa 50 % Christen, 20 % Muslime, 30 % folgen lokalen traditionellen Religionen
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Sprachen
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Amtssprachen: Englisch, Französisch, weitere über 200 Sprachen und Dialekte
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Straßen-/Bahnnetze
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Kamerun verfügt im Vergleich zu vielen anderen afrikanischen Ländern über ein relativ gutes Straßennetz. Die touristische Infrastruktur hat allerdings noch keinen besonders hohen Standard erreicht. Wegen der hohen Unfallgefahr im Straßenverkehr ist ein defensiver Fahrstil angezeigt, Sicherheitsgurte sollten unbedingt angelegt und nächtliche Überlandfahrten vermieden werden.
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Währung/bevorzugte Bezahlungsarten
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Währung: CFA-Franc. Kurs (Mitte 2007): 1 CFA-Franc = 0,0015 €
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Wichtige Besonderheiten des Landes
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Durch die Teilung 1960/61 sind auch die Schulsysteme in beiden Teilen unterschiedlich geblieben. Aufgrund einer relativ guten Infrastruktur und der günstigen klimatischen Bedingungen, erwirtschaftet das Land seine Nahrungsmittel weitestgehend selbst.
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Wichtige Verhaltensregeln
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In ganz Kamerun, insbesondere in den größeren Städten wie auch in Ferienorten an der Küste, z.B. Kribi und Limbe, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: Keine auffälligen Wertgegenstände tragen (auch nicht beim abendlichen Restaurantbesuch), abends nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, Geld auf mehrere Taschen verteilen, genügend Geld mitführen, um keine Gewaltanwendung zu provozieren.Die Einfuhr von Jagdwaffen ist vor Reisebeginn über die Botschaft von Kamerun zu beantragen. Für Touren entlang der Küstenregion, dürfen Sie einen Regenschutz nicht vergessen: Es erwarten Sie dort etwa 240 regnerische Tage im Jahr, bei hohen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Im Hochland werden auch warme Sachen benötigt, ansonsten genügt leichte Sommerbekleidung.
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Allgemeine Sicherheitshinweise
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Aufgrund der instabilen Sicherheitslage wird von Reisen in die Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Tschad und von Reisen nach Bakassi Peninsula abgeraten. |
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Umweltgefahren
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Siehe „Umweltsituation“
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Aktuelle Sicherheitshinweise
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Außenministerium Frankreich
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Außenministerium Großbritannien
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Außenministerium Österreich
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Auswärtiges Amt Deutschland
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Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten Schweiz
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Nachrichtendienste
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BBC
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CNN
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Deutsche Welle
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dpa
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LeMonde
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OneWorld
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Reuters
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HIV/Aids ist im Land ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Landesweit besteht ein erhöhtes Risiko für Darminfektionen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) lassen sich Durchfälle vermeiden. Durch konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) kann das Risiko für viele Infektionserkrankungen vermindert werden.
Filarienerkrankungen sind häufig, z. B. Flussblindheit, Elephantiasis.
Die medizinische Versorgung im Land ist mit Europa nicht zu vergleichen und oft technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch.
Anteil der Einwohner, die örtliche medizinische Einrichtungen in weniger als einer Stunde mit herkömmlichen Verkehrsmitteln erreichen können: 15 %.
Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette gesichert?).
Die folgende Liste der Infektionskrankheiten ist notwendigerweise unvollständig. Infektionsrisiken mit einer Bedeutung für a l l e Reisenden sind unterstrichen. Ob im individuellen Einzelfall darüberhinaus ein erhöhtes Risiko besteht, oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte, ist nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten Infektionen werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen Kontakt übertragen. Bei umsichtigem Verhalten sind die Risiken klein! Ansteckung durch Insekten (vorwiegend in Jahreszeiten mit starken Niederschlägen): Ansteckung durch Spinnentiere (Zecken u. a.):
Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch u. a.:
Zeckenbissfieber; weitere Erkrankungen sehr selten bei Reisenden
Risiken durch andere Tiere:
Ansteckung durch sexuelle Kontakte:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, HIV u. a.), Bakterien (Chlamydien, Syphilis, u.a.), Pilzen u. a. möglich
www.unaids.org
Ansteckung bei mangelnder Hygiene bei medizinischen Eingriffen, Tätowierung, Piercing:
Übertragung von Viren (Hepatitis B, C, HIV u. a.) oder Bakterien u. a. möglich
Ansteckung durch engen Kontakt mit Erkrankten: Tröpfcheninfektion:
Ansteckung durch Hautkontakt:
Hohes Risiko: ganzjährig im ganzen Land inklusive der Städte Andere, durch Mücken übertragene Infektionen, kommen vor
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Allgemeine Hinweise
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Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren |
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Boden- und Landbelastung
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Aufgrund der Überbevölkerung sind Überweidung und Überfischung eingetreten. Abholzung der Wälder zieht Wüstenbildung nach sich. Wilderei schränkt die Artenvielfalt stark ein.
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Luftbelastung
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Wasserbelastung
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Austreten von giftigen Gasen aus dem See Nyos.
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Natürliche Umweltgefahren |
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Dürre
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Im Norden Dürreperioden
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Erdbeben
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Erdrutsche
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Stürme
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Überschwemmungen
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Heftige Regenfälle von Juni bis September.
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Vulkanische Aktivität
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Der Mount Cameroon ist ein aktiver Vulkan.
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Stichwort
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Institution
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Link
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Katastrophen
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Blacksmith-Institute
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Katastrophen
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Reliefweb
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Katastrophen
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Springer Verlag
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Länderinfo
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CIA (USA)
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Nahrung
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Famine Early Warning
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Tiere
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WWF
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Umweltinfo
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Greenpeace
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UN Programm
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UNEP
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UN Programm
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UN Programme Desertification
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Kamerun hat drei Klimazonen:
1. Im Süden dominiert tropischer Regenwald mit viel Regen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Die Höchsttemperaturen
liegen hier bei 30 °C, die Regenzeit dauert von März bis Oktober;
2. Das trockenere Hochland im Zentrum des Landes mit Temperaturen von 10 bis 35 °C;
3. Der Norden mit Steppenklima und heftigen Regenfällen von Juni bis September.
Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Mai.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Höhe über NN in m: 751
geographische Position: 11° 31' E, 3° 50' N
Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
28,9
30,6
30,0
29,5
28,7
27,5
26,2
26,3
27,2
27,6
28,2
28,3
Temp. ø Min. (°C)
19,1
20,0
19,4
19,7
19,5
19,3
19,0
19,0
19,0
18,9
19,2
19,1
Regentage
2
4
10
13
16
12
7
11
18
21
9
2
Niederschlag (mm)
17
51
140
180
220
162
70
102
254
296
111
25
Sonnenstunden ø
5,5
6,3
5,5
5,5
5,4
4,2
3,1
2,8
3,4
4,2
5,6
5,9
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
s
s
s
s
s
s
s
s
s
s
s
s
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Frühwarnungen bezüglich Wettergefahren können Sie den folgenden Seiten entnehmen:
World Meteorological Organization
HEWS - Humanitarian Early Warning Service
Institut für Meteorologie und Klimaforschung
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Kamerun:
Ambassade de la République fédérale d’Allemagne:
www.jaunde.diplo.de
Botschaft der Republik Kamerun:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kamerun/Vertretungen_20Kamerun.html
Vertretung von Österreich (zuständig Abuja/Nigeria):
Embassy of Austria
http://www.bmeia.gv.at/view.php3?dv_staat=125&f_id=1343&LNG=de&version=&kultur=
Vertretung der Schweiz
Ambassade de Suisse
http://www.eda.admin.ch/yaounde
Aktuelle Einfuhr- und Einreisebestimmungen finden Sie auf den Seiten der Außenministerien:
www.auswaertiges-amt.de (Auswärtiges Amt Deutschland)
www.bmeia.gv.at (Auswärtiges Amt Österreich)
www.eda.admin.ch/eda/de/home.html (Auswärtiges Amt Schweiz)
www.fco.gov.uk/travel (Auswärtiges Amt Großbritannien)
www.diplomatie.fr/voyageurs (Auswärtiges Amt Frankreich)
Länderinformation, deutschsprachig:
www.inwent.org/v-ez/lk/laender.htm
Informationen zu Afrika und mittlerem Osten, englischsprachig:
allafrica.com
www.africa.upenn.edu/Country_Specific/Cameroon.html
Informationen zum mittlerem Osten, englischsprachig:
menic.utexas.edu/menic.html
Aktuelles Wetter:
www.worldweather.org/
Allgemeine Landesinformation:
www.fischer-weltalmanach.de
www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html
www.lonelyplanet.com
aglobalworld.com
www.virtualtourist.com
Aktuelle Sicherheitslage:
www.auswaertiges-amt.de
Weltgesundheitsorganisation:
www.who.int
Landesspezifische Internetlinks:
Reiseinformationen:
www.derreisefuehrer.com/data/cm/cm.asp
Informationen zu Radio-Frequenzen und Programmen erhalten Sie bei:
Deutsche Welle (DW), Kurt-Schumacher-Str. 3. 53113, Bonn
Tel. +49 228 429 0, Fax +49 228 429 3000
www.dw-world.de
BBC-World-Service, Bush House, London WC2B 4PH, UK
Fax: +44 / 171 257 82 58
www.bbc.co.uk/worldservice
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA
Tel.: +1 / 202 203 4000
www.voa.gov
Radio France Internationale (RFI), 115, Avenue du Président Kennedy, F-75762 Paris Cedex 16
Tel.: +33 / +1 / 5640 1212, Fax : +33 / +1 / 5640 4759
www.rfi.fr